Sandra Tinner
Politik
- SP-Sektion
- SP 10
- SP-Funktion
- Copräsidentin der SP10
- Dafür engagiere ich mich:
Heute übersteigen die Kosten für einen Krippenplatz oft das Einkommen von Müttern, die wieder erwerbstätig sein möchten. Es geht nicht an, dass die Geburt eines Kindes auf die Karriere der Männer keinen, auf die der Frauen hingegen einen so negativen Einfluss hat. Ich ergreife deshalb Partei für Krippentarife, die das berufliche Fortkommen der Frauen nicht behindern.
- Politische Interessen:
Anfangs 1999 hat es mich mit der ersten Arbeitsstelle nach dem Studium von der Zentralschweiz nach Zürich verschlagen, in den Kreis 10, nach Wipkingen. Hier habe ich damals eine relativ günstige Wohnung gefunden und das Quartier an der Limmat mit Hanglage, einer gut durchmischten Bevölkerung, der Nähe zum Stadtzentrum, den guten öV-Verbindungen und dem "städtischen Dorfcharakter" sehr schätzen gelernt! Darum engagiere ich mich dafür, dass diese Vorteile weiterhin erhalten bleiben.
Chancengleichheit in allen Bereichen, Umweltschutz, Förderung des öffentlichen Verkehrs, Reduktion des motorisierten Individualverkehrs, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen UND Männer, bezahlbare Krippen- und Hortplätze für alle, Tagesschulen sollen zum Normalfall werden und Kinderkriegen für Frauen kein Karriererisiko mehr sein. Darum bin ich - auch wenn es in der Schweiz unpopulär ist - dafür, Quoten einzuführen, da wir sonst das Ziel nicht in absehbarer Zeit erreichen können. Die skandinavischen Länder machen uns vor, wie erfolgreich Quoten sind, wie selbst Gegner zugeben müssen: http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Frauen...
- Smartvote-Profil
- http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_overview.php?cid=13796&eid=44
Persönliches
- Homepage
- http://www.sp10.ch/
- Adresse
- http://www.rotesohr.ch/ http://www.wahlbistro.ch/
- Telefon
- +41 79 679 25 91
- Beruf
- Sprachwissenschaftlerin
- Meine sonstigen Interessen:
Beruflich: Ich habe Romanistik studiert und bin nun in die Neuropsychologie abgewandert, wo ich die Gehirnstrukturen von früh- und spätbilingualen Personen (D-F) analysiere und vergleiche und hoffentlich bis zum Abschluss meiner Dissertation beweisen kann, dass man unter gewissen Umständen auch im späteren Leben noch bilingual werden kann. Als Nebeneffekt - da ich mit französisch- und deutschsprachigen Versuchspersonen zu tun habe - befasse ich mich oft mit der Röschtigrabenpolitik, die in Zürich, wo der Glauben verbreitet ist, mit Englisch liessen sich alle Türen öffnen, oft zu kurz kommt.
Freizeit: Wenn dann mal alles erledigt ist, was es für die SP10 zu tun gibt, dann unternehme ich sehr gerne eine Berg- oder Schneeschuhtour. Und falls noch mehr Zeit bleibt (sprich: Ferien), dann unternehme ich gerne längere Bahnreisen, am liebsten Richtung Osten, nach dem Motto: Reisen statt Fliegen!
Die kürzeren Freizeit-Einheiten verbringe ich mit Musizieren (Mandoline) und warte dabei jetzt ungeduldig während etwa 1.5 Jahren auf mein neues Instrument (Barockmandoline), das ich soeben in einer Werkstatt in Thüringen zum Bau in Auftrag gegeben habe.
Und dann bin ich noch gerade daran, Rumänisch zu lernen...
Behörden
- Mitglied
- Schulpflege
- Mitglied seit
- 2008
- Auf sp-zuerich.ch seit
- 49 Wochen 15 Stunden
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