Die SP9 in den Gemeinderat
Mehr erfahren Sie, wenn sie auf die einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten klicken.
ALTSTETTEN, ALBISRIEDEN, GRÜNAU –
EIN STADTKREIS FÜR UNS ALLE: WOHNEN, ARBEITEN, LEBEN.
Bezahlbarer Wohnraum, Erholungsraum ganz in der Nähe, Quartierläden gleich um die Ecke, gelebte Quartierkultur, genügend Krippen und Hortplätze, beruhigte Strassen und eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr – all das sind Voraussetzungen für eine gute Lebensqualität.
EINE GEMEINSAME QUARTIERENTWICKLUNG
Innerhalb von 75 Jahren ist aus zwei Dörfern mit Bauernhöfen und ein bisschen Industrie einer der grössten Stadtkreise mit international ausgerichteten Dienstleistungsfirmen geworden. Wir können also davon ausgehen, dass sich unser Kreis auch in den nächsten Jahren weiter wandeln wird. Doch was zählt, ist, dass wir uns hier zu Hause fühlen.
Wenn neue Quartiere entstehen, braucht es seine Zeit, bis sich ein Quartierleben entwickelt und die Menschen ihre nächste Umgebung als Zuhause wahrnehmen. Aber auch ein altes Quartier kann sich allzu schnell wandeln; dann besteht die Gefahr, dass die EinwohnerInnen nicht mithalten können und das Quartier, ihr Lebensraum, seinen Charakter grundlegend verändert oder sogar verliert. Rücksichtslose Luxussanierungen lassen den EinwohnerInnen keine Wahl – sie müssen ihre Wohnung und oft genug auch ihr Quartier verlassen.
Der Kreis 9 darf sich der Zeit nicht verschliessen. Aber die Zukunft soll von allen mitgestaltet werden können, und der Fortschritt soll niemanden ausschliessen.
Fortschritt ist für uns, wenn …
… bei Neubauten auf gemeinnützige Bauträger wie Baugenossenschaften und bei Sanierungen auf erneuerbare Energien wie Wasser, Wärme oder Licht gesetzt wird.
… Gewerbebetriebe wie Papeterien, Metzgereien, Schreinereien oder Spenglereien mit ihren Läden und Werkstätten im Quartier bleiben und dafür bezahlbare Mietobjekte finden können.
… der motorisierte Durchgangsverkehr beruhigt und das Velonetz bis in die Stadt ausgebaut wird.
… die Limmattalbahn uns schneller ans Ziel bringt.
… Plätze nicht nur als Kreuzungen für Autos verstanden werden, sondern als Orte der Begegnung und des Verweilens.
… Naherholungsgebiete zu Fuss erreichbar sind.
… für jedes Kind ein Krippen- oder Hortplatz bereitsteht.
… sich alle überall und jederzeit sicher fühlen.
Sektionswebsite: www.sp9.ch
Blog
Eins trinken mit der SP
Die nächste SP-Bundesrätin finden, über Facebook lästern, auf die Street Parade schimpfen, plaudern, Mario Fehr oder Daniel Jositsch?, in die Sonne blinzeln oder einfach eins heben aufs Leben: An den SP-Sommerapéros für SP-WählerInnen, -Mitglieder, -SympathisantInnen und alle, die es interessiert.
Menschenhandel: es geschieht hier und jetzt!
In den letzten Monaten wurde breit über den Strassenstrich des Sihlquais diskutiert. Dabei standen vor allem die Lärmbelästigung der Anwohnerinnen und Anwohner und die Personenfreizügigkeit als vermeintliche Ursache im Vordergrund.
Gleiche Rechte für alle - auch auf dem Uetliberg
Die SP Kanton Zürich bedauert den heutigen Entscheid des Kantonsrates über die Nutzung des Uetlibergs. Die nachträgliche Legalisierung von illegal erstellen Bauten ist eines Rechtsstaats unwürdig und setzt ein höchst fragwürdiges Zeichen. Der Uetliberg als Zürcher Hausberg muss der Öffentlichkeit zugänglich sein...
Lokaler Widerstand gegen UBS und CS
Die neu gewählte SP-Gemeinderätin Linda Bär (SP 11) hat in einem Vorstoss gefordert, dass die Stadt Zürich die Geschäftsbeziehungen zu den Grossbanken CS und UBS abbricht, bis diese sich zu einer Weissgeldstrategie bekennen.
Nein zum Verkauf der Stadtküche
Ein funktionierender Arbeitsmarkt ist zentral für eine gesunde Gesellschaft. Dafür braucht es Arbeitplätze mit verschiedenen Bildungsanforderungen. Die Stadtküche Zürich bietet im ersten Arbeitsmarkt unter anderem Stellen für Menschen ohne Berufsbildung, diese Stellen sind sehr wichtig. Durch die Privatisierung der Stadtküche verliert die Stadt diese Arbeitsplätze.





















