Die SP7&8 in den Gemeinderat
Mehr erfahren Sie, wenn sie auf die einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten klicken.
WEIL ZÜRICH WIR ALLE SIND!
Liste 1 – Ihre Wahl für mehr bezahlbaren Wohnraum und nachhaltige Quartierentwicklung in den Kreisen 7 und 8
Wer nicht selbst betroffen ist, kennt mit Sicherheit andere, die es erwischt hat: Im Zuge von Luxus-Sanierungen oder infolge von Neubauprojekten werden immer mehr MieterInnen und Gewerbetreibende aus unseren Quartieren verdrängt.
Wir kämpfen mehr denn je dafür, dass in der Stadt Zürich und speziell in den Kreisen 7 und 8 preisgünstiger und bezahlbarer Wohn- und Gewerberaum erhalten bleibt beziehungsweise neu geschaffen wird.
Denn alle – auch Normalverdienende, Familien, RentnerInnen, Alleinstehende – sollen sich das Leben in unseren Quartieren leisten können. Nur so kann die gute Durchmischung gewährleistet werden – und nur diese wiederum garantiert das, was uns an Zürich so lieb ist: kleinräumige Strukturen, tragfähige nachbarschaftliche Beziehungen, Engagement im Quartier sowie vielfältige Quartierläden und Gewerbebetriebe; ein Gefühl eben, zu Hause zu sein.
Dafür braucht es eine deutliche Ausweitung des gemeinnützigen Wohnungsbaus und des selbstbewohnten Eigentums – auch in den Kreisen 7 und 8. Mit einer Volksinitiative, die eine Trendwende fordert, und mit wirksamen Vorstössen im Gemeinderat wird die SP dies dank Ihrer Stimme durchsetzen!
Die bisherigen Sektionswebsites gibt es natürlich weiterhin: www.sp7.ch und www.sp8.ch
Blog
Eins trinken mit der SP
Die nächste SP-Bundesrätin finden, über Facebook lästern, auf die Street Parade schimpfen, plaudern, Mario Fehr oder Daniel Jositsch?, in die Sonne blinzeln oder einfach eins heben aufs Leben: An den SP-Sommerapéros für SP-WählerInnen, -Mitglieder, -SympathisantInnen und alle, die es interessiert.
Gleiche Rechte für alle - auch auf dem Uetliberg
Die SP Kanton Zürich bedauert den heutigen Entscheid des Kantonsrates über die Nutzung des Uetlibergs. Die nachträgliche Legalisierung von illegal erstellen Bauten ist eines Rechtsstaats unwürdig und setzt ein höchst fragwürdiges Zeichen. Der Uetliberg als Zürcher Hausberg muss der Öffentlichkeit zugänglich sein...
Lokaler Widerstand gegen UBS und CS
Die neu gewählte SP-Gemeinderätin Linda Bär (SP 11) hat in einem Vorstoss gefordert, dass die Stadt Zürich die Geschäftsbeziehungen zu den Grossbanken CS und UBS abbricht, bis diese sich zu einer Weissgeldstrategie bekennen.
Nein zum Verkauf der Stadtküche
Ein funktionierender Arbeitsmarkt ist zentral für eine gesunde Gesellschaft. Dafür braucht es Arbeitplätze mit verschiedenen Bildungsanforderungen. Die Stadtküche Zürich bietet im ersten Arbeitsmarkt unter anderem Stellen für Menschen ohne Berufsbildung, diese Stellen sind sehr wichtig. Durch die Privatisierung der Stadtküche verliert die Stadt diese Arbeitsplätze.
Gymi-Protest: An die richtige Adresse schicken!
Es ist völlig richtig, dass die Rektoren der Mittelschulen vor einem Qualitätsabbau warnen (siehe Tagi-Artikel), falls noch mehr gespart würde. Allerdings ist die Bildungsdirektion die falsche Adresse.






















