Die SP6 in den Gemeinderat
Mehr erfahren Sie, wenn sie auf die einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten klicken.
DIE SP ZÜRICH 6 IST PARTEI FÜR EINEN ATTRAKTIVEN KREIS 6 FÜR ALLE
Die SP Zürich 6 setzt sich von jeher für eine hohe Lebensqualität in Unter-
und Oberstrass ein. Heute gehören unsere Quartiere zu den wohnlichsten
der Stadt. Dies soll auch in Zukunft so bleiben, und zwar für alle
Schichten und Portemonnaies: Wir engagieren uns für bezahlbaren
Wohnraum, für den Ausbau der Kinderbetreuungsangebote, für gute und
sichere Verbindungen des öffentlichen Verkehrs, für weitere Massnahmen
zur Verkehrsberuhigung und für lebendige Begegnungsorte in den
einzelnen Quartieren.
Die SP Zürich 6 wird alles für einen attraktiven und familienfreundlichen Kreis 6 tun. Dafür zählen wir auf Ihre Stimme.
Die bisherige Sektionswebsite gibt es natürlich weiterhin: www.sp6.ch
Blog
Eins trinken mit der SP
Die nächste SP-Bundesrätin finden, über Facebook lästern, auf die Street Parade schimpfen, plaudern, Mario Fehr oder Daniel Jositsch?, in die Sonne blinzeln oder einfach eins heben aufs Leben: An den SP-Sommerapéros für SP-WählerInnen, -Mitglieder, -SympathisantInnen und alle, die es interessiert.
Gleiche Rechte für alle - auch auf dem Uetliberg
Die SP Kanton Zürich bedauert den heutigen Entscheid des Kantonsrates über die Nutzung des Uetlibergs. Die nachträgliche Legalisierung von illegal erstellen Bauten ist eines Rechtsstaats unwürdig und setzt ein höchst fragwürdiges Zeichen. Der Uetliberg als Zürcher Hausberg muss der Öffentlichkeit zugänglich sein...
Lokaler Widerstand gegen UBS und CS
Die neu gewählte SP-Gemeinderätin Linda Bär (SP 11) hat in einem Vorstoss gefordert, dass die Stadt Zürich die Geschäftsbeziehungen zu den Grossbanken CS und UBS abbricht, bis diese sich zu einer Weissgeldstrategie bekennen.
Nein zum Verkauf der Stadtküche
Ein funktionierender Arbeitsmarkt ist zentral für eine gesunde Gesellschaft. Dafür braucht es Arbeitplätze mit verschiedenen Bildungsanforderungen. Die Stadtküche Zürich bietet im ersten Arbeitsmarkt unter anderem Stellen für Menschen ohne Berufsbildung, diese Stellen sind sehr wichtig. Durch die Privatisierung der Stadtküche verliert die Stadt diese Arbeitsplätze.
Gymi-Protest: An die richtige Adresse schicken!
Es ist völlig richtig, dass die Rektoren der Mittelschulen vor einem Qualitätsabbau warnen (siehe Tagi-Artikel), falls noch mehr gespart würde. Allerdings ist die Bildungsdirektion die falsche Adresse.















