Die SP11 in den Gemeinderat
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ZÜRICH 11 HAT ZUKUNFT!
NEUE IDEEN REALISIEREN, BEWÄHRTES PFLEGEN: ZÜRICH 11 BIETET WOHN- UND ARBEITSRAUM FÜR IMMER MEHR MENSCHEN – OHNE DABEI DIE EIGENE IDENTITÄT ZU VERLIEREN. DIE SP 11 DENKT MIT. UND HANDELT.
Affoltern, Oerlikon und Seebach entwickeln sich rasant. Immer mehr Familien ziehen nach Zürich-Nord, weil sie hier grosse Wohnungen finden und nahe am Grünen und doch nicht weit von der Innenstadt leben können. Die SP setzt sich im Stadtrat wie auch im Gemeinderat seit Jahren erfolgreich für eine nachhaltige Stadtentwicklung ein, für gute Wohn- und Arbeitsbedingungen und funktionierende Sozialwerke. Gerade in Zeiten der Krise muss weiter in diese Bereiche investiert werden. Dafür macht die SP sich stark – im Grossen und im Kleinen, in der Stadt und in den Quartieren. Denn Zürich 11 hat Zukunft. Und die SP gestaltet sie mit.
Zürich 11 ist Heimat für viele: für Familien und Alleinstehende, für Jung und Alt, für Einheimische und Zugewanderte. Die SP 11 engagiert sich für eine hohe Lebensqualität für alle, auch für Sie.
Die SP 11 auf: Youtube.
Die bisherige Sektionswebsite gibt es natürlich weiterhin: www.sp11.ch
Blog
Eins trinken mit der SP
Die nächste SP-Bundesrätin finden, über Facebook lästern, auf die Street Parade schimpfen, plaudern, Mario Fehr oder Daniel Jositsch?, in die Sonne blinzeln oder einfach eins heben aufs Leben: An den SP-Sommerapéros für SP-WählerInnen, -Mitglieder, -SympathisantInnen und alle, die es interessiert.
Gleiche Rechte für alle - auch auf dem Uetliberg
Die SP Kanton Zürich bedauert den heutigen Entscheid des Kantonsrates über die Nutzung des Uetlibergs. Die nachträgliche Legalisierung von illegal erstellen Bauten ist eines Rechtsstaats unwürdig und setzt ein höchst fragwürdiges Zeichen. Der Uetliberg als Zürcher Hausberg muss der Öffentlichkeit zugänglich sein...
Lokaler Widerstand gegen UBS und CS
Die neu gewählte SP-Gemeinderätin Linda Bär (SP 11) hat in einem Vorstoss gefordert, dass die Stadt Zürich die Geschäftsbeziehungen zu den Grossbanken CS und UBS abbricht, bis diese sich zu einer Weissgeldstrategie bekennen.
Nein zum Verkauf der Stadtküche
Ein funktionierender Arbeitsmarkt ist zentral für eine gesunde Gesellschaft. Dafür braucht es Arbeitplätze mit verschiedenen Bildungsanforderungen. Die Stadtküche Zürich bietet im ersten Arbeitsmarkt unter anderem Stellen für Menschen ohne Berufsbildung, diese Stellen sind sehr wichtig. Durch die Privatisierung der Stadtküche verliert die Stadt diese Arbeitsplätze.
"Bis aaschtändig zum Normalverdiener"
Mit einer neuen Kampagne verteilt der Kanton Zürich grosszügig Tipps an die hier ansässige ausländische Bevölkerung um deren Integration zu fördern. Die gut gemeinten Ratschläge richten sich vor allem an Migratinnen und Migranten, gehen laut dem Sprecher der Justizdirektion aber auch alle waschechten Zürcherinnen und Zürcher ohne Migrationshintergrund etwas an.


























